17.3.06

"Die Geschichte zum Foto (16)"



In der Reisnerstrasse 61 im Boschaftsviertel von Wien hatte die Lomographie am Anfang ihre Basis.
Die von einer Kerngemeinschaft (u.a. natürlich die Lomoweltpräsidenten) aus Insbruckern bewohnte WG war laut Aussage des Archivars in einem verheerenden Zustand: "ein schönes Chaos!". In Kisten und Papkartons waren Fotos aus Ausstellungen und wahllos verteilte Tüten mit Negativen zu einem undurchdringlichen Haufen zusammgeklumpt, so dass man Monate, wenn nicht Jahre brauchte, die Beziehung von Foto zu Negativ herzustellen. Eine Sauarbeit, die sich der gute Archivar selbst aussucht hat. Die wilden Partys und den Anfang der "Party-Veranstalter-Community" (Zitat Stranzinger) bebildert der Film mit vielen dieser geretteten Fotos.



Der Dokumentarfilm "LOve & MOtion" im Internet:
Internetseite der Filmproduktion
Internetseite des Verleihs zum Film
LOve & MOtion bei Wikipedia
Mithilfe erbeten!

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